H-House, Umbau eines Hauses aus den 1960er Jahren, London 1992 (© Louisa Hutton / Matthias Sauerbruch)
H-House, Umbau eines Hauses aus den 1960er Jahren, London 1992 (© Louisa Hutton / Matthias Sauerbruch)
L-House, Umbau eines viktorianisches Wohnhauses in ein Büro und eine Maisonnette, London, 1992 (© Louisa Hutton / Matthias Sauerbruch)
L-House, Umbau eines viktorianisches Wohnhauses in ein Büro und eine Maisonnette, London, 1992 (© Louisa Hutton / Matthias Sauerbruch)
Bürogebäude "Kinetik", Boulogne-Billancourt, 2012 (© Sauerbruch Hutton)
Bürogebäude "Kinetik", Boulogne-Billancourt, 2012 (© Sauerbruch Hutton)
Der konzentrierte Bogen der ausgestellten Arbeiten ist weit und zeigt natürlich auch die Hauptwerke von Sauerbruch Hutton seit den 1990er Jahren, die GSW Hauptverwaltung (die als herausragendes Beispiel der Architektur der Nachwendezeit dringend unter Denkmalschutz gestellt werden sollte) und das Photonikzentrum in Berlin, das Museum Brandhorst in München und das wundervolle Museum M9 in Mestre.
Besonders reizvoll ist, dass Aedes Gründerin Kristin Feireiss als Kuratorin der Ausstellung darauf gedrängt hat, auch frühe, teilweise noch studentische Arbeiten von Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton zu zeigen. Die Blätter erweisen sich als inspirierende Dokumente bei einer Suche nach den künstlerischen, architektonischen und städtebaulichen Wurzeln in der Arbeit der beiden.
Venice Raft, 1983-84 (© Louisa Hutton)
Venice Raft, 1983-84 (© Louisa Hutton)
Westhafen, Berlin, 1988 (© Matthias Sauerbruch)
Westhafen, Berlin, 1988 (© Matthias Sauerbruch)
Venice Raft, 1983-84, Wasserfarben (© Louisa Hutton)
Venice Raft, 1983-84, Wasserfarben (© Louisa Hutton)