In einer der jüngsten Folge des Podcasts neues bauen reflektieren Till Schneider und Michael Schumacher im Gespräch mit Ruben Hauser, Co-Geschäftsführer von buerohauser, die Evolution des Büros schneider+schumacher.
Im Februar 2026 wurden in Niederseelbach im hessischen Taunus zwei Wohngruppenhäuser für bis zu 16 Kinder und Jugendliche in Betrieb genommen. Hier leben Kinder unterschiedlichen Alters mit pädagogischen Fachkräften zusammen. Der Entwurf und die Planung kommen von prosa Architektur + Stadtplanung.
In einem Werkstattverfahren für die Entwicklung eines innenstadtnahen Gebiets in Ladenburg erhielt der Entwurf von von schneider+schumacher mit Carla Lo Landschaftsarchitekten den ersten Preis.
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Zur umfangreichen Retrospektive „Fragmente“ des international renommierten Keramikers und Bildhauers Robert Sturm (1935-1994), zuletzt wohnhaft in Dipperz, lädt Galerist Thomas Pfarr alle Kunstfreundinnen und Kunstfreunde vom 10. Mai bis 7. Juni 2026 in das Haus Nivard nach Münnerstadt | Maria Bildhausen ein.
Im Radiointerview des Politopia Magazins bei Radio X spricht Astrid Wuttke,Partnerin bei schneider+schumacher, über die Möglichkeiten des Weiterbauens.
Am 5. März 2026 eröffnet die Ausstellung „Transformation des ehemaligen Quelle-Versandareals“ im Treffpunkt Architektur der Bayerischen Architektenkammer in Nürnberg, in unmittelbarer Nähe zur Quelle-Baustelle. Die Ausstellung gibt anhand von Modellen, Baustellenfotos und Plänen Einblicke in den Transformationsprozess.
Stefano Turri war viele Jahre im Büro schneider+schumacher, tätig davon acht Jahre als Mitglied der Geschäftsleitung. Im Namen aller Mitarbeitenden erinnern sich Till Schneider und Michael Schumacher an einen großartigen Menschen und engagierten Architekten.