In einer der jüngsten Folge des Podcasts neues bauen reflektieren Till Schneider und Michael Schumacher im Gespräch mit Ruben Hauser, Co-Geschäftsführer von buerohauser, die Evolution des Büros schneider+schumacher.
Solang wir aus Vorsicht vor Corona-Infektionen kaum noch Termine mit Mitmenschen wahrnehmen sollen und wollen, empfehlen wir hier eine kleine Auswahl fachbezogener Online-Audio- und Video-Beiträge. Auch zuhause lässt sich einiges entdecken ...
Der absolutistisch handelnde Präsident bemüht in seiner eher beschränkten Denk- und Ausdrucksweise stets den "Deal". In der Diplomatie oder in internationaler Politik geht es allerdings um kaum zu (ver)kaufende Werte. Dennoch prägt der "Deal" inzwischen Denkweisen. Wenn seinen Deal-Diktaten …
Mit dem Museum Reinhard Ernst (mre) reiht sich ein imposantes Gebäude mit leuchtend weißer Granitfassade in Wiesbadens Kulturachse ein. Ende Juni feierte das Museum für abstrakte Kunst nach knapp fünfjähriger Bauzeit Eröffnung. Der Entwurf des Gebäudes stammt von dem japanischen Architekten und …
Immer deutlicher artikulieren sich die Widerstände gegen den anhaltenden Abris von wertvoller Bausubstanz in deutschen Städten. Trotz kleiner Teilerfolge ist allerdings nicht sichtbar, dass die Problematik des Abreißens auch tatsächlich verstanden worden ist.
Infolge der Enthüllungen im Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein sind auch der Pritzker-Preis für Architektur und mit ihm vor allem Stiftungsvorsitzender Thomas J. Pritzker in die Schlagzeilen geraten. Hat der „Nobel-Preis der Architektur“ noch eine Zukunft? Ein Kommentar.
In Bremen ist eine Ausstellung zu sehen, die lebendig, anschaulich und gut recherchiert zeigt, wie schwer der Weg zur Gleichberechtigung in der Architektur bislang war – und wieviel immer noch zu tun ist.
Stellten wir vergangene Woche den Briefwechsel von Heinrich Klotz mit Léon Krier und Charles Jencks vor, steht im Teil 2 die Korrespondenz mit Günter Behnisch an: Marlowes unterstützt ein aktuelles Kooperationsprojekt des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot Stiftung, in dem die noch …
Zukunftsorientierte Stadtplanung braucht Disruptionen – beispielsweise als urbane Sonderentwicklungszonen. Welche Chancen das gerade im Bestand eröffnen könnte, zeigt das Beispiel Ihme-Zentrum in Hannover: Ein Fall, der aussichtslos schien.
Obsolete Warenhäuser, defizitäre Einkaufszentren, leerstehende Bürokomplexe – die Corona-Pandemie hat den Wandel der (Innen-)Städte beschleunigt. Nun versucht die kommunale Politik und Verwaltung gegenzusteuernDoch wie wirksam sind diese Ansätze wirklich?