Zwei aufgezeichnete Livestreams von Veranstaltungen im November sind nun online verfügbar, in denen Partner von schneider+schumacher beteiligt waren: Der Vortrag „Fünfte Fassade – die Glasdachkonstruktion am Ausstellungsgebäude der Mathildenhöhe“, gehalten von Astrid Wuttke auf der Konferenz …
Im Aedes-Architekturforum in Berlin eröffnen ksg am 18.09. ihre Ausstellung „Working Title: BRICK“. Sie beschäftigt sich mit dem Baumaterial, das den Planern am meisten am Herzen liegt: Dem Backstein.Der Dialog der Bauten von ksg mit der Umgebung ist seit jeher Zentrum ihrer Arbeit, umso …
Forschende des Fraunhofer WKI beziehen den von DGI Bauwerk und schneider+schumacher geplanten Neubau, der hybride sowie nachhaltige Bausysteme vereint.
Die Düsseldorfer Agentur human unlimited (hu) beschäftigt sich damit, wie Unternehmen ihren Mitarbeiter*innen Sinn und die Wertschätzung vermitteln können. Sie verspricht die Erarbeitung des unternehmerischen Purpose in nur 100 Tagen. Dafür setzt das Innenarchitekturbüro two_space + product auf ein ungewöhnliches Raumkonzept – und auf Stühle von Wilkhahn.
Das neue Hochhaus k1 markiert den Eingangsbereich zum Jenaer Stadtteil Lobeda: Eine Bauskulptur mit 10 Obergeschossen, die aus ihrer Umgebung erwächst und Verbindungen schafft.
Brauchen wir überhaupt noch Büros? Und wenn ja, wofür? War es schon vor Covid-19 schwierig, sich in der Flut unterschiedlicher Planungsansätze für New Work zurecht zu finden, so sind jetzt die Entwicklungen der Arbeitsformen noch dynamischer, komplexer und schwerer vorhersehbar geworden. Im …
Im Investorenauswahlverfahren zum zweiten Bauabschnitt des Neckarbogens in Heilbronn hat das Bewertungsgremium unter 176 eingereichten Arbeiten 28 ausgewählt, die auf dem ehemaligen Bundesgartenschaugelände entstehen werden. Den Sieger-Entwurf für die Parzelle L10 lieferte schneider+schumacher …
Astrid Wuttke war Mitglied des Validierungsteams zur Zukunft der Städtischen Bühnen, das 2019 unter der Federführung von schneider+schumacher im Auftrag der Stadt Frankfurt die Überarbeitung der Machbarkeitsstudie von 2017 begleitete und kritisch hinterfragte. Im Interview äußert sie sich zu den wichtigsten Inhalten des Validierungsgutachtens.
Beim Umbau des größten Plenarsaals am europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen übersetzen die Mailänder Architekten PEIA Associati die Ideale der UNO – Gleichberechtigung und Inklusion aller Staaten – in eine Innenarchitektur, die mit zahlreichen Superlativen und technischen Finessen aufwartet. Mit dabei sind Wilkhahn-Drehstühle und -Konferenzmöbel.