In einem Werkstattverfahren für die Entwicklung eines innenstadtnahen Gebiets in Ladenburg erhielt der Entwurf von von schneider+schumacher mit Carla Lo Landschaftsarchitekten den ersten Preis.
In einer der jüngsten Folge des Podcasts neues bauen reflektieren Till Schneider und Michael Schumacher im Gespräch mit Ruben Hauser, Co-Geschäftsführer von buerohauser, die Evolution des Büros schneider+schumacher.
Zwei aufgezeichnete Livestreams von Veranstaltungen im November sind nun online verfügbar, in denen Partner von schneider+schumacher beteiligt waren: Der Vortrag „Fünfte Fassade – die Glasdachkonstruktion am Ausstellungsgebäude der Mathildenhöhe“, gehalten von Astrid Wuttke auf der Konferenz …
Forschende des Fraunhofer WKI beziehen den von DGI Bauwerk und schneider+schumacher geplanten Neubau, der hybride sowie nachhaltige Bausysteme vereint.
Astrid Wuttke war Mitglied des Validierungsteams zur Zukunft der Städtischen Bühnen, das 2019 unter der Federführung von schneider+schumacher im Auftrag der Stadt Frankfurt die Überarbeitung der Machbarkeitsstudie von 2017 begleitete und kritisch hinterfragte. Im Interview äußert sie sich zu den wichtigsten Inhalten des Validierungsgutachtens.
168 Wohnungen mit Tiefgarage sind in dem golden schimmernden Gebäude mit Doppel-X-Grundriss der Pandion AG entstanden – entworfen von Michael Schumacher, Inhaber von schneider+schumacher, und bb22 Architekten.
Spektakuläre Aussicht: Auf einer Höhe von 15 Metern, über dem Haupteingang des Museums, befindet sich die neue Besucherterrasse, direkt auf dem Mittelrisalit der historischen Mainuferfassade.
Mit dem Museum Reinhard Ernst (mre) reiht sich ein imposantes Gebäude mit leuchtend weißer Granitfassade in Wiesbadens Kulturachse ein. Ende Juni feierte das Museum für abstrakte Kunst nach knapp fünfjähriger Bauzeit Eröffnung. Der Entwurf des Gebäudes stammt von dem japanischen Architekten und …
schneider+schumacher hat ein weiteres Sanierungs-Projekt erfolgreich abgeschlossen: Die Erneuerung der Fassade der Kreisverwaltung Kaiserslautern. Aufgabe war es, die Natursteinfassade mit ihren bauzeittypischen Wendefenstern denkmalgerecht und nach heutigen energetischen und konstruktiven Anforderungen zu sanieren. Gleichzeitig galt es, das ursprüngliche Erscheinungsbild des 1960 erbauten Gebäudes zu erhalten.