Während sich die Diskussion um das Für und Wider von Künstlicher Intelligenz zuspitzt, vergessen wir oft die sozialen und ökologischen Auswirkungen dahinter: Digitale Infrastrukturen verbrauchen riesige Mengen an kritischen Rohstoffen und Energie. Weitsichtige Architektur könnte Rechenzentren & Co. verantwortungsvoller umsetzen
In der reichen europäischen Architekturgeschichte gibt es einige Fussballstadien, die mit einer Vielzahl von Mythen verknüpft sind. Das Giuseppe Meazza Stadion in Mailand ist eines davon. Nun droht der Abriss.
Man hört es nun immer öfter: Politik müsse "ins Handeln kommen", "sofort", "für alle". Beim Bauen gilt der "Turbo" als Prophezeiung schnellen Handelns im Sinne schneller Abhilfe. Also: nicht lange Fackeln, sondern Machen, wobei die Grenze zwischen Handeln und Nachdenken durch den Begriff …
asp Architekten haben in Kirchheim am Neckar eine Gemeindehalle aus den 70er Jahren transformiert und an neue Anforderungen angepasst. Entstanden ist ein multifunktionales Gebäude, das seiner Bedeutung als Ort der Begegnung wieder gerecht wird.
Zum Wintersemester 25/26 hat Katharina Rauh, Partnerin bei prosa Architektur und Stadtplanung BDA, die Vertretungsprofessur für Stadt, Landschaft und Entwerfen an der Hochschule Darmstadt übernommen. Freiräume sind dort im wörtlichen und übertragenen Sinne Schwerpunkte ihrer Lehre
Nun fielen die Entscheidungen zum aktuellen Bundeshaushalt. In diesen Entscheidungen zeichnet sich mit dem lautstarken Gerede um den "Bauturbo" und den Beschlüssen zu Investitionen in Bahn und Autobahnen ab, dass weite Teile des 500-Milliarden-Euro-Sondervermögens rasant schnell und …
Ein Berliner Fotografie-Kollektiv, das sich aus den bereits seit Jahren etablierten Fotografinnen Morgane Renou, Marcus Bredt, Fritz Brunier, David Hiepler und Simon Schnepp zusammensetzt hat sich das Ziel gesetzt, die Langeweile zu rehabilitieren.
László F. Földényi erkundet die Anfänge der Moderne. Es geht immer wieder blutig zu, in diesen „Lebensbildern aus dem Paris des 19. Jahrhunderts“, wie László F. Földényi sein neues Buch mit einer gewissen nonchalanten Untertreibung im Untertitel nennt.
Mit Uwe Kiessler und Hinrich Baller sind in diesem Sommer zwei Architekten gestorben, die mit ihren Büros und den dort geplanten Bauten die Bundesrepublik auf ganz unterschiedliche Art und Weise prägten. Doch so verschieden die von ihnen entworfenen Bauten haben sie doch ihren Charme und ihre Relevanz bis heute bewahrt.
Über 140 Architekturzeichnungen aus der DDR sind bis 7. September in Berlin zu sehen und in einer gesamtdeutschen Architekurgeschichte zu berücksichtigen.