Fragen zur Architektur (35) | Räume, Orte, Hierarchien, Teil 2. Sind unsere hierarchischen Raumvorstellungen noch mit der Wirklichkeit zur Deckung zu bringen? Wir beschreiben in der Regel unsere Vorstellung von Stadt über ein Verhältnis von Peripherie und Zentrum. Der zweite Teil des Essays über Raumbilder und Raumbezüge geht der Frage nach, welche Bedeutung es für das Bild und die Vorstellung von Stadt hat, wenn wir dieses Verhältnis neu denken. Wie könnten Städte besser die Beziehungen abbilden, die sie prägen?
Siehe hierzu auch: Fragen zur Architektur (33) – Ortsregister >>>
Innenstadt von heute. (Bild: pxhere)
Innenstadt von heute. (Bild: pxhere)
Und das in zweifachem Sinne: zum einen, weil man den Boden als essenzielles Steuerungsinstrument aus der Hand gegeben hat. Zum zweiten wurden die Industrie-, Gewerbe- und Einfamilienhausgebiete als Orte gesellschaftlicher Verantwortung ignoriert. Gemeinwohl ist hier nie als strukturgebende Größe etabliert worden. Die inszenierte Stadtmitte ist gleichzeitig Produkt des horror vacui, von dem Schögel schreibt, wie sie ihn hervorruft. Wie Stadt und Raum zusammengehören, ohne beides deckungsgleiche Flächen zu denken, wird der Diskussion entzogen. Das funktioniert deswegen so gut, weil diese Diskussion so wenig gewünscht wird. Denn mit den Innenstadtidyllen wird in Form einer Gegenposition eine Antwort auf die weltweite Vernetzung in der Form einer behaupteten unverwechselbaren Authentizität gegeben, die es erlaubt, die eigene globale Verstrickung zu ignorieren. Dieses Ignorieren beginnt mit der eigenen Peripherie, endet dort aber lange nicht. Das eine – Vernachlässigung hier und Aufwertung dort – spielt dem anderen in die Hände. Wir sind schon weit damit gekommen, aufzugeben, was wir an der Stadt schätzen. Überkommene Bilder von Stadt und Land kaschieren dies, anstatt darauf eine Antwort zu geben.
Begrenzte Solidarität
Stadt für alle? (Bild: Christian Holl)
Stadt für alle? (Bild: Christian Holl)
Auf schwankendem Grund
Baggern, Bauen, Bummeln. Reicht das? Bild: Christian Holl
Baggern, Bauen, Bummeln. Reicht das? Bild: Christian Holl
Der Clou von Roskamms Ansatzes ist, ihn nicht so zu verstehen ist, dass die Suche nach Fundamenten aufgegeben wird, sondern dass darauf verzichtet wird, ein stabiles Fundament dort zu behaupten, wo keines ist. Statt dessen sollte man die Instabilität des Fundaments anerkennen, man sollte Kontingenzen und Konflikte als Teil des Städtischen verstehen. Instabilität heißt schließlich nichts anderes, als Optionen zuzulassen – und damit auch das Politische, das nur dann wesentlich wird, wenn es sich als ein Aushandlungsprozess über grundsätzliche Alternativen versteht.
Hier ist die Stadt zu Hause, die im Zentrum nicht gewünscht ist. Stadt ist es trotzdem. (Bild: Christian Holl)
Hier ist die Stadt zu Hause, die im Zentrum nicht gewünscht ist. Stadt ist es trotzdem. (Bild: Christian Holl)
Konflikte sichtbar zulassen
Dieser Raum wird zerstört, wenn er nicht mehr sichtbar machen darf, welche Konflikte unser Zusammenleben prägen – und er ist selbst dann noch zu eng, wenn nur die Konflikte verhandelt werden, die im Sinne von Lessenich auf eine exkulsive Gruppe begrenzt sind. Architektur ist immer auch Ausdruck und Medium, das sichtbar machen muss, was zu verhandeln ansteht. Das heißt keinesfalls, dass sie eindeutige Botschaften verkünden sollte – es heißt vielmehr, die Möglichkeit des Alternativen sichtbar zu lassen.
Urban Mining, ländliche Alltagsvariante. (Bild: Christian Holl)
Urban Mining, ländliche Alltagsvariante. (Bild: Christian Holl)
Wir brauchen Sonneninseln
Bild: Christian Holl
Bild: Christian Holl
Begleitpublikation zum Kunstfestival "Licht Luft Schieße." Weitere Information >>>
Begleitpublikation zum Kunstfestival "Licht Luft Schieße." Weitere Information >>>
Dabei war die ökonomische Komponente wichtiger als die ökologisch. Genau das macht die Sonneninsel (Migges letztes Projekt) aber heute so interessant, da nur so Fragen nach der Verteilungsgerechtigkeit von Folgekosten wirklich zum Thema gemacht werden können. Konsequent weiter gedacht, würden die daraus resultierenden, weitreichenden wirtschaftliche Folgen auch unser Bild von Stadt wesentlich verändern. Dieses Bild von Stadt hat einen riesigen blinden Fleck, der all das dem Blick und damit dem Diskurs entzieht, was sie wesentlich zum Funktionieren braucht. Es ist offensichtlich, dass Flächen in der Stadt völlig anders genutzt und verteilt werden müssten, würde sich die Perspektive ändern. Das würde auch das Bewusstsein für das schärfen, was – wie der Sauerstoff – nicht in einer lokalen Kreislaufwirtschaft aufgefangen werden kann. Offensichtlich ist, dass sich so eine Form der Dispersion ergeben würde, die unsere Vorstellungen von Dichte in Frage stellen müssten. Der Raum, so könnte man sagen, der für die Stadt notwendig ist, wird derzeit durch ihre Präsenz geleugnet.
Homogenisierung tötet Stadt. (Bild: Christian Holl)
Homogenisierung tötet Stadt. (Bild: Christian Holl)
Die Frage, was das für die Gestalt der Stadt konkret bedeutet, bleibt damit offen – notwendigerweise. Denn sie kann gerade nicht durch eine Gestaltidee vorherbestimmt werden, um nicht den Fehler zu wiederholen, der die aktuelle Misere hervorgerufen hat. Wichtig wäre zuallererst, sich auf die Auseinandersetzung einzulassen, dass die Stadt schon lange kein Außen in der Form hat, wie es die Stadtbilder suggerieren. Damit wäre viel gewonnen.
ebd., S. 7
Ich möchte an dieser Stelle unbedingt empfehlen, das ganze Interview zu lesen. https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/magazin/magazin_34/die_demokratie_ist_oekologisch_nicht_unschuldig.html
Das Magazin erschien im Frühjahr 2020
Nikolai Roskamm: Die unbesetzte Stadt. Postfundamentalistisches Denken und das urbanistische Feld. Basle 2017, S. 13.
ebd., S. 351
ebd., S. 370 f.
Daniel Stockhammer (Hg.): Upcycling. Wieder- und Weiterverwendung als Gestaltungsprinzip in der Architektur.
Im Zeichen der Wiederverwendung. Andreas Hild, Hans-Rudolf Maier und Andreas Denk im Gespräch zur semantischen Funktion des Urban Mining. In: der architekt, 2020: Das Material der Stadt, S. 28–33, hier S. 29
Carolyn Christov-Bakargiev: Vom Aufbruch in die Peripherie. Interview mit Heinz-Norbert Jocks. IN Kunstforum Bd. 269, Aug.-September 2020, S. 146–157, hier S. 151
Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst: Licht Luft Scheiße. Einführung der Kurator_innen. In: Archäologien der Nachhaltigkeit – Perspektiven auf Ökologie und Moderne – Band 1 des dreiteiligen Katalogs zum Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms „Licht Luft Scheiße“ in Berlin 2018/19. Herausgegeben von Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst, S. XIII – XIII, hier S. XV
Das ist es mir wert
- 1Karl Schögel: Im Raume lesen wir die Zeit. Überzivilisationsgeschichte und Geopolitik. 5. Auflage der Taschenbuchausgabe, Frankfurt 2016, S. 22 (2) ebd., S. 7 (3) Ich möchte an dieser Stelle unbedingt empfehlen, das ganze Interview zu lesen. https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/magazin/magazin_34/die_demokratie_ist_oekologisch_nicht_unschuldig.html Das Magazin erschien im Frühjahr 2020 (4)Nikolai Roskamm: Die unbesetzte Stadt. Postfundamentalistisches Denken und das urbanistische Feld. Basle 2017, S. 13. (5) ebd., S. 351 (6) ebd., S. 370 f. (7)Daniel Stockhammer (Hg.): Upcycling. Wieder- und Weiterverwendung als Gestaltungsprinzip in der Architektur.(8) Im Zeichen der Wiederverwendung. Andreas Hild, Hans-Rudolf Maier und Andreas Denk im Gespräch zur semantischen Funktion des Urban Mining. In: der architekt, 2020: Das Material der Stadt, S. 28–33, hier S. 29 (9) Carolyn Christov-Bakargiev: Vom Aufbruch in die Peripherie. Interview mit Heinz-Norbert Jocks. IN Kunstforum Bd. 269, Aug.-September 2020, S. 146–157, hier S. 151 (10) Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst: Licht Luft Scheiße. Einführung der Kurator_innen. In: Archäologien der Nachhaltigkeit – Perspektiven auf Ökologie und Moderne – Band 1 des dreiteiligen Katalogs zum Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms „Licht Luft Scheiße“ in Berlin 2018/19. Herausgegeben von Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst, S. XIII – XIII, hier S. XV
- 2ebd., S. 7 (3) Ich möchte an dieser Stelle unbedingt empfehlen, das ganze Interview zu lesen. https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/magazin/magazin_34/die_demokratie_ist_oekologisch_nicht_unschuldig.html Das Magazin erschien im Frühjahr 2020 (4)Nikolai Roskamm: Die unbesetzte Stadt. Postfundamentalistisches Denken und das urbanistische Feld. Basle 2017, S. 13. (5) ebd., S. 351 (6) ebd., S. 370 f. (7)Daniel Stockhammer (Hg.): Upcycling. Wieder- und Weiterverwendung als Gestaltungsprinzip in der Architektur.(8) Im Zeichen der Wiederverwendung. Andreas Hild, Hans-Rudolf Maier und Andreas Denk im Gespräch zur semantischen Funktion des Urban Mining. In: der architekt, 2020: Das Material der Stadt, S. 28–33, hier S. 29 (9) Carolyn Christov-Bakargiev: Vom Aufbruch in die Peripherie. Interview mit Heinz-Norbert Jocks. IN Kunstforum Bd. 269, Aug.-September 2020, S. 146–157, hier S. 151 (10) Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst: Licht Luft Scheiße. Einführung der Kurator_innen. In: Archäologien der Nachhaltigkeit – Perspektiven auf Ökologie und Moderne – Band 1 des dreiteiligen Katalogs zum Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms „Licht Luft Scheiße“ in Berlin 2018/19. Herausgegeben von Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst, S. XIII – XIII, hier S. XV
- 3Ich möchte an dieser Stelle unbedingt empfehlen, das ganze Interview zu lesen. https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/magazin/magazin_34/die_demokratie_ist_oekologisch_nicht_unschuldig.html Das Magazin erschien im Frühjahr 2020 (4)Nikolai Roskamm: Die unbesetzte Stadt. Postfundamentalistisches Denken und das urbanistische Feld. Basle 2017, S. 13. (5) ebd., S. 351 (6) ebd., S. 370 f. (7)Daniel Stockhammer (Hg.): Upcycling. Wieder- und Weiterverwendung als Gestaltungsprinzip in der Architektur.(8) Im Zeichen der Wiederverwendung. Andreas Hild, Hans-Rudolf Maier und Andreas Denk im Gespräch zur semantischen Funktion des Urban Mining. In: der architekt, 2020: Das Material der Stadt, S. 28–33, hier S. 29 (9) Carolyn Christov-Bakargiev: Vom Aufbruch in die Peripherie. Interview mit Heinz-Norbert Jocks. IN Kunstforum Bd. 269, Aug.-September 2020, S. 146–157, hier S. 151 (10) Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst: Licht Luft Scheiße. Einführung der Kurator_innen. In: Archäologien der Nachhaltigkeit – Perspektiven auf Ökologie und Moderne – Band 1 des dreiteiligen Katalogs zum Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms „Licht Luft Scheiße“ in Berlin 2018/19. Herausgegeben von Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst, S. XIII – XIII, hier S. XV
- 4Nikolai Roskamm: Die unbesetzte Stadt. Postfundamentalistisches Denken und das urbanistische Feld. Basle 2017, S. 13. (5) ebd., S. 351 (6) ebd., S. 370 f. (7)Daniel Stockhammer (Hg.): Upcycling. Wieder- und Weiterverwendung als Gestaltungsprinzip in der Architektur.(8) Im Zeichen der Wiederverwendung. Andreas Hild, Hans-Rudolf Maier und Andreas Denk im Gespräch zur semantischen Funktion des Urban Mining. In: der architekt, 2020: Das Material der Stadt, S. 28–33, hier S. 29 (9) Carolyn Christov-Bakargiev: Vom Aufbruch in die Peripherie. Interview mit Heinz-Norbert Jocks. IN Kunstforum Bd. 269, Aug.-September 2020, S. 146–157, hier S. 151 (10) Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst: Licht Luft Scheiße. Einführung der Kurator_innen. In: Archäologien der Nachhaltigkeit – Perspektiven auf Ökologie und Moderne – Band 1 des dreiteiligen Katalogs zum Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms „Licht Luft Scheiße“ in Berlin 2018/19. Herausgegeben von Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst, S. XIII – XIII, hier S. XV
- 5ebd., S. 351 (6) ebd., S. 370 f. (7)Daniel Stockhammer (Hg.): Upcycling. Wieder- und Weiterverwendung als Gestaltungsprinzip in der Architektur.(8) Im Zeichen der Wiederverwendung. Andreas Hild, Hans-Rudolf Maier und Andreas Denk im Gespräch zur semantischen Funktion des Urban Mining. In: der architekt, 2020: Das Material der Stadt, S. 28–33, hier S. 29 (9) Carolyn Christov-Bakargiev: Vom Aufbruch in die Peripherie. Interview mit Heinz-Norbert Jocks. IN Kunstforum Bd. 269, Aug.-September 2020, S. 146–157, hier S. 151 (10) Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst: Licht Luft Scheiße. Einführung der Kurator_innen. In: Archäologien der Nachhaltigkeit – Perspektiven auf Ökologie und Moderne – Band 1 des dreiteiligen Katalogs zum Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms „Licht Luft Scheiße“ in Berlin 2018/19. Herausgegeben von Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst, S. XIII – XIII, hier S. XV
- 6ebd., S. 370 f. (7)Daniel Stockhammer (Hg.): Upcycling. Wieder- und Weiterverwendung als Gestaltungsprinzip in der Architektur.(8) Im Zeichen der Wiederverwendung. Andreas Hild, Hans-Rudolf Maier und Andreas Denk im Gespräch zur semantischen Funktion des Urban Mining. In: der architekt, 2020: Das Material der Stadt, S. 28–33, hier S. 29 (9) Carolyn Christov-Bakargiev: Vom Aufbruch in die Peripherie. Interview mit Heinz-Norbert Jocks. IN Kunstforum Bd. 269, Aug.-September 2020, S. 146–157, hier S. 151 (10) Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst: Licht Luft Scheiße. Einführung der Kurator_innen. In: Archäologien der Nachhaltigkeit – Perspektiven auf Ökologie und Moderne – Band 1 des dreiteiligen Katalogs zum Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms „Licht Luft Scheiße“ in Berlin 2018/19. Herausgegeben von Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst, S. XIII – XIII, hier S. XV
- 7Daniel Stockhammer (Hg.): Upcycling. Wieder- und Weiterverwendung als Gestaltungsprinzip in der Architektur.
- 8Im Zeichen der Wiederverwendung. Andreas Hild, Hans-Rudolf Maier und Andreas Denk im Gespräch zur semantischen Funktion des Urban Mining. In: der architekt, 2020: Das Material der Stadt, S. 28–33, hier S. 29 (9) Carolyn Christov-Bakargiev: Vom Aufbruch in die Peripherie. Interview mit Heinz-Norbert Jocks. IN Kunstforum Bd. 269, Aug.-September 2020, S. 146–157, hier S. 151 (10) Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst: Licht Luft Scheiße. Einführung der Kurator_innen. In: Archäologien der Nachhaltigkeit – Perspektiven auf Ökologie und Moderne – Band 1 des dreiteiligen Katalogs zum Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms „Licht Luft Scheiße“ in Berlin 2018/19. Herausgegeben von Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst, S. XIII – XIII, hier S. XV
- 9Carolyn Christov-Bakargiev: Vom Aufbruch in die Peripherie. Interview mit Heinz-Norbert Jocks. IN Kunstforum Bd. 269, Aug.-September 2020, S. 146–157, hier S. 151 (10) Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst: Licht Luft Scheiße. Einführung der Kurator_innen. In: Archäologien der Nachhaltigkeit – Perspektiven auf Ökologie und Moderne – Band 1 des dreiteiligen Katalogs zum Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms „Licht Luft Scheiße“ in Berlin 2018/19. Herausgegeben von Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst, S. XIII – XIII, hier S. XV
- 10Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst: Licht Luft Scheiße. Einführung der Kurator_innen. In: Archäologien der Nachhaltigkeit – Perspektiven auf Ökologie und Moderne – Band 1 des dreiteiligen Katalogs zum Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms „Licht Luft Scheiße“ in Berlin 2018/19. Herausgegeben von Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst, S. XIII – XIII, hier S. XV