Klar formuliert: der neue Domsockel; Blick von Nordwesten. Bild: Brigida González
Klar formuliert: der neue Domsockel; Blick von Nordwesten. Bild: Brigida González
Die Neugestaltung des südlich des Tunnels angrenzende Kurt-Hackenberg-Platzes wird nun als nächstes in Angriff genommen; hier hat man sich, ebenfalls in einem Workshopverfahren, auf den Entwurf von Günther Vogt Landschaftsarchitekten (Zürich) verständigt, der einen mit Bäumen bepflanzten „Stadtgarten“ vorgeschlagen hat.
In den mit Nagelfluh bekleideten Sockel sind Ausstellungsvitrinen eingeschnitten. Bild: Brigida González
In den mit Nagelfluh bekleideten Sockel sind Ausstellungsvitrinen eingeschnitten. Bild: Brigida González
Radikal umgestalteter Tunnel: Breitere Fuß- und Radwege, helle Materialien, Vitrinen des Römisch-Germanischen Museums. Bild: Brigida González
Radikal umgestalteter Tunnel: Breitere Fuß- und Radwege, helle Materialien, Vitrinen des Römisch-Germanischen Museums. Bild: Brigida González
An der Innenstadtseite des Tunnels schließt sich der Kurt-Hackenberg-Platz an, der bald neu gestaltet werden wird. Bild: Brigida González
An der Innenstadtseite des Tunnels schließt sich der Kurt-Hackenberg-Platz an, der bald neu gestaltet werden wird. Bild: Brigida González
Ein kleiner Platz mit Brunnen markiert den Eingang zum unter der Domplatte liegenden frühchristlichen Baptisterium. Bild: Brigida. González
Ein kleiner Platz mit Brunnen markiert den Eingang zum unter der Domplatte liegenden frühchristlichen Baptisterium. Bild: Brigida. González
Deutscher Landschaftsarchitekturpreis: Köln sahnt ab
Der neue Rheinboulevard von Süden. Bild: Hanns Joosten / bdla
Der neue Rheinboulevard von Süden. Bild: Hanns Joosten / bdla
Detail Stufen und Böschungswand. Bild: Christian Holl
Detail Stufen und Böschungswand. Bild: Christian Holl
500 Meter Rheinboulevard – von Brücke zu Brücke. Bild: Christian Holl
500 Meter Rheinboulevard – von Brücke zu Brücke. Bild: Christian Holl
(Wer etwas weiter nach Norden geht, findet dort das Park-Café im Rheinpark auf dem Bundesgartenschaugelände von 1957, für dessen qualitätsvolle denkmalgerechte Sanierung sich die Initiative „perle sucht dame“ seit 2013 engagiert >>>)
Erhielt die Auszeichnung Landschaftsarchitektur im Detail: der Ottoplatz in Köln Deutz. Bild: Hanns Joosten / bdla
Erhielt die Auszeichnung Landschaftsarchitektur im Detail: der Ottoplatz in Köln Deutz. Bild: Hanns Joosten / bdla
Stadt als Bühne: Der L.-Fritz-Gruber-Platz, Köln. Bild: Gereon Holtschneider
Stadt als Bühne: Der L.-Fritz-Gruber-Platz, Köln. Bild: Gereon Holtschneider
Der Platz ist zwar für Licht im Freiraum ausgezeichnet, überzeugt aber auch am Tag. Bild: Christian Holl
Der Platz ist zwar für Licht im Freiraum ausgezeichnet, überzeugt aber auch am Tag. Bild: Christian Holl
Eine überfällige Wiederentdeckung
E.O. Hoppé: Sydney Harbour Bridge from the North Side, Australia, 1930. © 2017 Curatorial Assistance, Inc. / E.O. Hoppé Estate Collection
E.O. Hoppé: Sydney Harbour Bridge from the North Side, Australia, 1930. © 2017 Curatorial Assistance, Inc. / E.O. Hoppé Estate Collection
E.O. Hoppé: Sand Blaster, De Haviland Airplane Factory, Hatfield, England, 1935. © 2017 Curatorial Assistance, Inc. / E.O. Hoppé Estate Collection
E.O. Hoppé: Sand Blaster, De Haviland Airplane Factory, Hatfield, England, 1935. © 2017 Curatorial Assistance, Inc. / E.O. Hoppé Estate Collection
E.O. Hoppé: Rotary Kilns Under Construction in the Boiler Shop, Vickers-Armstrongs Steel Foundry, Tyneside, England, 1928. © 2017 Curatorial Assistance, Inc. / E.O. Hoppé Estate Collection
E.O. Hoppé: Rotary Kilns Under Construction in the Boiler Shop, Vickers-Armstrongs Steel Foundry, Tyneside, England, 1928. © 2017 Curatorial Assistance, Inc. / E.O. Hoppé Estate Collection
E.O. Hoppé: Ford Factory, Detroit, Michigan, USA, 1926. © 2017 Curatorial Assistance, Inc. / E.O. Hoppé Estate Collection
E.O. Hoppé: Ford Factory, Detroit, Michigan, USA, 1926. © 2017 Curatorial Assistance, Inc. / E.O. Hoppé Estate Collection
E.O. Hoppé: Imperial Chemical Industries, Billingham, Yorkshire, England, 1928. © 2017 Curatorial Assistance, Inc. / E.O. Hoppé Estate Collection
E.O. Hoppé: Imperial Chemical Industries, Billingham, Yorkshire, England, 1928. © 2017 Curatorial Assistance, Inc. / E.O. Hoppé Estate Collection
Bauherr: Stadt Köln
Architekten: Allmann Sattler Wappner Architekten, München
Team Realisierung: Frank Karlheim (Projektmanager), Julia Behm; seit 2013 Rouven Würfel (Projektmanager), Marion Bruns, Johannes Sailer
Team Wettbewerb: Frank Karlheim (Projektmanager), Hana Asaleh, Julia Behm, Fabian Getto, Thorsten Overberg, Manuel Riavez, Olga Ritter, Alex Wagner
Tragwerksplanung, Bauleitung: Pirlet & Partner Baukonstruktion, Ingenieurgesellschaft mbH, Köln
Freiflächenplanung: t17 Landschaftsarchitekten, München
Rheinboulevard, Köln-Deutz
Landschaftsarchitektur: Maik Böhmer, Planorama Landschaftsarchitektur
Auftraggeber/Bauherr: Stadt Köln - Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Planungs-/Baukosten: 24 Mio. Euro
Ottoplatz, Köln-Deutz
Landschaftsarchitektur: bbzl böhm benfer zahiri landschaften städtebau
Auftraggeber/Bauherr: Stadt Köln, Amt für Straßen und Verkehrstechnik
Verkehrsplanung: ISAPLAN Ingenieur GmbH, Leverkusen
Planungs- / Baukosten: 1,9 Mio. EUR
L.-Fritz-Gruber-Platz, Köln
Bauherr: Stadt Köln
Landschaftsarchitektur: Hiltrud M. Lintel, scape Landschaftsarchitekten GmbH
Weitere Entwurfsverfasser: Prof. Rainer Sachse, Matthias Funk
Lichtplanung: Burkhard Wand, Burkhard Wand Lichtplanung
Planungs- und Baukosten: 570.000 Euro