Das ungewisse Schicksal Kiews bedrängt ihn in besonderem Maße, weil der Autor die schöne, lebendige Stadt viele Male besucht hat. Unter anderem im Sommer 2001, um für die Stadtbauwelt das »Linke Ufer« zu erkunden, jene Neustadt-Hälfte, die in landläufigen Berichten aus der ukrainischen Kapitale …