Kurz nach dem Krieg baute Egon Eiermann für eine katholische Genossenschaft Wohnhäuser im Odenwald. Unter maßgeblicher Mitwirkung der Egon-Eiermann-Gesellschaft wurde eines restauriert und vermittelt als Museum einen Eindruck vom Leben der direkten Nachkriegszeit.
Der Architekt und Projektentwickler Jürgen Grossmann hat das ehemalige Verwaltungsgebäude von Müller Stahlbau in Offenburg – gebaut von Egon Eiermann – gekauft, saniert und um eine Art Zwillingsturm erweitert. Ein Streit mit der Egon-Eiermann-Gesellschaft trübt die Freude über die Rettung des …
Vielfach publiziert, mit Ausstellungen geehrt, in Sammelwerken gebührend vertreten. Egon Eiermann kennt man. Sollte man meinen. Eine Ausstellung in Karlsruhe zeigt bislang weniger bekannte und überraschende Facetten seines Werks.
Wie kaum ein anderer Architekt hat sich Lothar Götz darum gekümmert, das Leben und Werk Egon Eiermanns zu dokumentieren und der Nachwelt zu erhalten. Als Gründungsmitglied war er von 1997 bis 2002 der erste Vorsitzende der Egon-Eiermann-Gesellschaft. Wir erfuhren erst spät von seinem Tod dieses engagierten und vielseitigen Architekten. Ein persönlicher Nachruf
Kurz nach dem Krieg baute Egon Eiermann für eine katholische Genossenschaft Wohnhäuser im Odenwald. Eines davon ist nun restauriert und vermittelt als Museum einen Eindruck vom Leben der direkten Nachkriegszeit. Es ist zudem ein Zeugnis dafür, dass auch unter widrigsten Umständen und mit geringen Mitteln große Architektur entstehen kann.
Vielfach publiziert, mit Ausstellungen geehrt, in Sammelwerken gebührend vertreten. Egon Eiermann kennt man. Sollte man meinen. Eine Ausstellung in Karlsruhe zeigt bislang weniger bekannte und überraschende Facetten seines Werks.
Stück um Stück muss Egon Eiermanns Gebäudensemble am Berliner Breitscheidplatz saniert werden. Verbunden mit schadensbedingter Materialforschung zeichnet sich ab, dass Eiermanns Art des Fügens von Bauteilen das Ende einer bautechnischen Epoche kennzeichnet. Die Digitalisierung seines Nachlasses …
Das Hettinger Eiermann-Magnani Haus, das im Sommer 2018 fertig restauriert und als Museum zugänglich gemacht wurde, ist als eines der Projekte der deutschen DOCOMOMO-Sektion der internationalen DOCOMOMO-Vereinigung als Beispiel der Moderne benannt worden und soll in den Kanon der 100 Bauten der Moderne in Deutschland übernommen werden.
„Meine Heimat: Deine Heimat“ – darüber diskutierte Mitte Juni 2019 die DASL in Apolda. Interessanterweise ging es dabei gar nicht um kollektive Identitäten oder Toleranz, sondern um Entfremdungen im System und um Ökonomie. Wolfgang Kil hat die streckenweise sehr emotionale Debatte gebannt verfolgt.